Das ERIN-Programm hat weitere Partner in Herkunftsstaaten hinzugewonnen. Aktuell beteiligen sich 16 Drittländer, darunter nun auch Bangladesch, Sudan und Senegal sowie lokale Nicht-Regierungs-Organisationen an dem Reintegrationsprogramm.

 Rückkehrende werden in den beteiligten Mitgliedsländern von lokalen Partnern über den Rückkehr- und Reintegrationsprozess beraten und unterstützt. Das Reintegrationsprogramm konzentriert sich dabei auf die individuelle Wiedereingliederung sowie Jobvermittlung und psychologische Unterstützung für die Rückkehrenden.

Ziel ist es, Rückkehren im Herkunftsland den Zugang zu einer Ausbildung oder zum Arbeitsmarkt zu erleichtern und so eine nachhaltige Reintegration zu ermöglichen

 

BIH GmbH

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